Theresia Taube, 1991 in Salzwedel geboren, stammt aus einer Musikerfamilie und bekam ab 2005 Gesangsunterricht. Ihr Debüt als Solistin hatte sie 2008 mit dem „Requiem für einen polnischen Jungen“ von Dietrich Lohff. Drei Jahre später ging sie an die Musikhochschule Franz Liszt nach Weimar und begann ihr Gesangsstudium bei Bettina Denner-Brückner.

Ab 2009 sang Theresia Taube regelmäßig Bachs Weihnachtsoratorium. Es folgten weitere Soloauftritte unter anderem zu den Thüringer Bachwochen unter Leitung von Ton Koopman („Osteroratorium“ von J.S.Bach), den Internationalen Fasch-Festtagen in Zerbst, sowie den Internationalen Händel Festspielen 2016 in Göttingen. Zu ihrem Standard-Repertoire gehören der „Messias“ von G.F. Händel, das „Stabat Mater“ von G.B. Pergolesi, das „Requiem“ von G. Fauré, sowie das „Requiem“ von W.A. Mozart. Ebenso wirkte sie bereits bei einer konzertanten Wiederaufführung „Das Orakel“ von J.A. Hiller mit. 

Seit 2015 wird sie regelmäßig als Aushilfe im MDR Rundfunkchor engagiert und konzertiert unter anderem mit der Leipziger Cantorey unter Leitung von Gotthold Schwarz. 
Ab 2024 ist Theresia Taube in Geesthacht wohnhaft.